Smalltalk nach dem Unterricht: Name, Herkunftsland und „zum ersten Mal“
Ein Morgen im Café nach einer Woche des Zählens und Fragens: Ihr Name, woher Sie kommen, Ihr erstes Mal in Japan. Ein echtes Gespräch, keine Selbstvorstellungs-Übung.
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Ein Morgen im Café nach einer Woche des Zählens und Fragens: Ihr Name, woher Sie kommen, Ihr erstes Mal in Japan. Ein echtes Gespräch, keine Selbstvorstellungs-Übung.
Ein Gespräch im 交番 (koban): ein verlorenes Portemonnaie, ein Hotelname, 日本語があまり話せません und die Frage nach einem Krankenhaus. Langsam, höflich, keine Notfall-Phrasen-Liste.
Ein Gespräch an der Bushaltestelle, wenn die Anzeige nicht stimmt: Fährt dieser Bus dorthin, welche Nummer hat er, wie lange muss man warten, wo ist der Stopp-Knopf? Bleiben Sie in der Situation.
Ein Gespräch im Garten: Darf ich hier fotografieren, können Sie ein Foto von mir machen, diese Statue ist tabu. てもいいですか ist der Schlüssel. Keine Liste süßer Fotosprüche.
Ein Gespräch im Bekleidungsgeschäft: Wie man ein Kleidungsstück anprobiert, eine andere Größe (M, dann S) verlangt, nach einer günstigeren Alternative fragt und auf eine Tüte verzichtet. Die Umkleidekabine ist der Schauplatz, nicht eine Größentabelle oder eine reine Phrasenliste.
Eine Bestellung im Café: Eiskaffee, hier trinken, Hafermilch, dann すみません für Wasser. Bleiben Sie bei dieser Reihenfolge. Sammeln Sie kein Getränkeglossar.
Ein Gespräch an der Rezeption, bevor es ins Wasser geht: Sind Sie geöffnet? Sind Tattoos erlaubt? Welches Handtuch? Zuerst waschen. Die Regeln stecken in den Sätzen selbst, nicht in einer separaten Liste.
An der Apotheken-Theke: Zuerst eine Erkältung, dann Magenprobleme, dann 旅行者なんですが. Beschreiben Sie Ihre Beschwerden höflich mit です/ます. Sie müssen keinen Medikamentenkatalog aufsagen.
Ein Gespräch an der Straßenecke: Wo ist der Tempel, links oder rechts, wie viele Minuten zu Fuß. Wir zerlegen die Szene, statt nur Vokabeln für Himmelsrichtungen zu lernen.